Die Ordnung rationaler Weltbeherrschung

oder: Ein Wettbewerb von Zauberlehrlingen

  • Elmar Altvater
Schlagworte: Nationalstaat, Wettbewerb, Ökonomie, Globalisierung, Ökologie, Natur, Unternehmen, NGOs

Abstract

Die Versuche der »rationalen Weltbeherrschung« haben dazu geführt, daß Ressourcen erschöpft und Senken für Schadstoffe überlastet sind. Aus der Globalität der ökonomischen Prozesse und ökologischen Krisen ergeben sich neue Herausforderungen an die politische Regulation. Dabei sind die Nationalstaaten nicht mehr die wichtigsten Akteure auf dem »internationalen Parkett«, neben ihnen stehen internationale Institutionen, transnationale Konzerne und Banken sowie Nicht-Regierungsorganisationen. Handelt es sich hier vielleicht um die Vorboten einer »internationalen Zivilgesellschaft«?

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Veröffentlicht
1994-06-01
Zitationsvorschlag
Altvater, E. (1994). Die Ordnung rationaler Weltbeherrschung. PROKLA. Zeitschrift für Kritische Sozialwissenschaft, 24(95), 186-225. https://doi.org/10.32387/prokla.v24i95.998

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